Die Filmstarts vom 2. September 2010
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Daniel Schmid - Le chat qui pense Dokumentarfilm über den Schweizer Filmemacher
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Duell der Magier Fantasy-Komödie mit Nicolas Cage
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The Happiest Girl in the World rumänischer Spielfilm von Radu Jude
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Jane's Journey - Die Lebensreise der Jane Goodall Dokumentarfilm
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Kennzeichen Kohl Dokuemntarfilm über Namensvetter des Politikers
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Männertrip US-Komödie
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Verrückt nach Dir US-Romanze
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Zwischen uns das Paradies Drama aus Bosnien
PRESSESCHAU:
2.9.:
Aus Venedig berichten Michael Althen für die FAZ, Daniel Kotschenschulte für die Frankfurter Rundschau, Cristina Nord für die taz und Peter Zander für die Welt. Sie haben die Filme von Darren Aronofsky, Roberto Rodriguez, Julian Schnabel, Andrew Lau und Bernard Blier gesehen.
Die taz stellt eine Reihe mit chilenischen Filmen vor, die das Berliner Arsenal zeigt.
Der Freitag bringt einen Artikel über Christiane Kubrick, die Witwe des Regisseurs.
1.9.:
Heute beginnen die Filmfestspiele von Venedig. Das Programm bietet laut Daniel Kothenschulte von der Frankfurter Rundschau gibt es "viel Amerika, aber kaum Hollywood am Lido", und das sei "durchaus ein gutes Zeichen: Festivaldirektor Marco Müller widerstand der Versuchung, kommerzielle Ware allein wegen ihrer Stars zu buchen". Der Kritiker freut sich auf die Filme von Tom Tykwer, Robert Rodriguez, Darren Aronofsky - und auf den Jurypräsidenten Quentin Tarantino. Auch die NZZ, der Tagesspiegel, die Welt und die Süddeutsche Zeitung berichten aus Venedig.
31.8.:
Ben Gazzarza ist 80 Jahre alt geworden; Verena Lueken gratuliert dem Schauspieler in der FAZ: "Möglicherweise hat Gazzara für die ganz große Karriere erst zu viele Rollen abgelehnt und dann zu viele angenommen. Aber wenn man alles zusammennimmt, hat es sich doch gelohnt". Er wirkte in Filmen von John Cassavetes, Peter Bogdanovich, den Coen-Brüdern, Spike Lee und Lars von Trier mit.
Die Süddeutsche Zeitung sieht den deutschen Horrorfilm im Aufwind.
Isabelle Rosselini wird im nächsten Jahr Präsidentin der Berlinale-Jury, weiß die Zeit.
Der französische Regisseur Alain Corneau ist im Alter von 67 Jahren gestorben, meldet Spiegel Online.
28.8.:
Fritz Göttler von der Süddeutschen Zeitung bespricht Beeswax von Andrew Bujalski.
27.8.:
Kurz nachdem der Siegeszug des 3D-Kinos herbeigeschrieben worden war, soll er nun bereits wieder zu Ende sein. Tobias Kniebe von der Süddeutschen Zeitung jedenfalls sammelt Indizien: "Die 3D-Version von Disneys Toy Story 3 wollten weniger Menschen sehen als den herkömmlichen flachen Film".
Die Welt hat mit Gaspar Noé über seinen umstrittenen Film Enter the Void gesprochen.
Die FAZ hat ohne erkennbaren Anlass Christopher Walken interviewt.
26.8.:
Sean Connerys Eintritt ins neunte Lebensjahrzehnt würdigt heute Michael Althen von der FAZ sowie der Tagesspiegel.
Die NZZ berspricht erstens die italienische Gesellschaftskomödie Mine vaganti von Ferzan Ozpetek und zweitens Corneliu Porumboius Police, adjective.
Jean-Luc Godard, der Schauspieler Eli Wallach und der Filmhistoriker Kevin Brownlow werden in diesem Jahr mit den Ehren-Oscars ausgezeichnet, meldet die NZZ.
Detlef Kuhlbrodt von der taz hat den Berliner Low-Budget-Film Tom Atkins Blues von Alex Ross gesehen.
Die taz empfiehlt Bertrand Taverniers "In the Electric Mist mit Tommy Lee Jones, der in Deutschland keinen Verleih fand und nun auf DVD erschienen ist.
25.8.:
Die taz hat mit Dani Levy über seinen morgen anlaufenden Film Das Leben ist zu lang gesprochen.
Die NZZ bespricht How About Love von Stefan Haupt.
Die Süddeutsche Zeitung und die Welt gratulieren Sean Connery zum 80. Geburtstag.
24.8.:
Der Tagesspiegel berichtet über den „First Steps“-Nachwuchspreis, der heute in Berlin verliehen wird. Die taz hat mit fünf früheren Preisträgern gesprochen.
Avatar von James Cameron kehrt ins Kino zurück, und zwar "nicht bescheiden und auf leisen Sohlen wie sonstige Wiederaufführungen, sondern weltweit – allein in Deutschland mit 200 Kopien", weiß Hanns-Georg Rodek von der Welt; dass der Film - acht Minuten länger als bisher - wieder gezeigt wird, verdanke sich "kühlem kommerziellen Kalkü" - Cameron und sein Studio glaubten, dass er "sein Potenzial nicht ausgeschöpft" habe.
23.8.:
Daniel Kothenschulte schreibt in der Frankfurter Rundschau über Christoph Schlingensiefs Filmwerk: "In einer Zeit, als sich eine unterhaltungssüchtige Filmindustrie heftig vom Erbe des 'Neuen Deutschen Films' distanzierte, fielen Schlingensiefs in rasantem Fluss entstehende Filmwerke zwischen alle Stühle. Für die große Festivalkultur fehlte ihnen der nötige Ernst, für die Experimentalfilmszene der dort geschätzte Formalismus. Obwohl Schlingensief fast alles über das Kino wusste, versteckte er sein Handwerkszeug hinter der Maske des vermeintlichen Dilettanten. Die Freiheit, die ihm das bescherte, entschädigte ihn für die fehlende institutionelle Anerkennung".
22.8.:
Bestürzung allerorten angesichts des Todes von Christoph Schlingensief. Nachrufe bringen die FAZ, die Süddeutsche Zeitung, die Welt, Spiegel Online und der Tagesspiegel.
20.8.:
Die taz hat sich mit dem Schauspieler Burghart Klaußner unterhalten.
In Schlüchtern tobt ein Streit um die Schließung des kommunalen Kinos. Die taz berichtet.
"Eine Story um nicht mehr ganz taufrische Söldner, die wahlweise somalische Piraten durchlöchern oder Folter-Zwergstaaten aufräumen, regiert die US-Charts. Was hat das nun wieder zu bedeuten?" - fragt sich die Süddeutsche Zeitung. Es geht um The Expendables mit Sylvester Stallone.
18.8.:
Michael Althen von der FAZ gratuliert Maureen O'Hara, der "Königin von Technicolor", zum 90. Geburtstag.
Daniel Kothenschulte porträtiert im Filmdienst den Regisseur Richard Linklater. Anlass ist dessen neuer Film, Ich & Orson Welles, der am 26. August startet.
Adam Elliots "bezaubernder Trickfilm" Mary und Max, der ebenfalls am 26. August in die Kinos kommt, ist Ausgangspunkt für eine kurze Historie der Knetfilmanimation im Filmdienst.
Der Filmdienst hat ein technisches Problem der 3D-Projektionen bemerkt: die geringe Lichtstärke.
In der Frankfurter Rundschau bespricht Daniel Kothenschulte den Thriller Salt von Philipp Noyce mit Angelina Jolie (Start am Donnerstag).
Die Welt spricht mit "Guerilla-Regisseur" Klaus Lemke über seinen Film Schmutziger Süden, der im ZDF gezeigt wird. Die FAZ bespricht den Film.
17.8.:
Das Fantasy Filmfest macht ab heute in Berlin Station. Der Tagesspiegel und die taz bereiten uns mehr oder weniger schonend auf "Bedrohliches, Ekelhaftes und Grausames", mithin einen "Haufen rüpelhafter Filme" vor.
Die taz resümiert das Filmfestival von Locarno. Es sei das Bemühen zu erkennen gewesen, "kantigen, mutigen, mitunter auch nur pseudoprovokativen Filmen den Vorzug gegenüber mittelmäßigem Qualitätskino zu geben".
Die Süddeutsche Zeitung gratuliert Sean Penn zum 50. Geburtstag.
Spiegel Online kennt die Kinobesucherzahlen vom Wochenende.
15.8.:
In Locarno ist der "Goldene Leopard" an den chinesischen Film Han jia (Winterferien) von Li Hongqi verliehen worden, meldet die NZZ.
Das Berliner DVD-Label „Magic Picture" restauriert Filme aus der Nachkriegszeit und hat dabei einen Knef-Film zutage gefördert, der als verschollen galt; der Tagesspiegel stellt die Firma vor.
14.8.:
Wim Wenders hat mit der Welt über das 3D-Kino und seinen Pina-Bausch-Film gesprochen.
13.8.:
Der FAZ-Chinakorrespondent Mark Siemons hat Chinas erfolgreichsten Film gesehen - Das Erdbeben von Tangshan von Feng Xiaogang. Die „politische Enthaltung des Films" ließe sich laut Siemons „als ein Fortschritt der Geschichte sehen, die er nicht erzählt: Niemand wird mehr dazu gezwungen, seine persönlichsten Angelegenheiten im Raster einer Regierungsideologie zu verstehen".
Die Welt berichtet aus Locarno: Lob gibt es für die Filme von Oleg Novkovic, Pia Marais, Benedek Frühauf und Marvin Kren. LA. Zombie von Bruce LaBruce sei dagegen enttäuschend.
Christoph Waltz soll angeblich Deutscher und nicht Österreicher sein. Nun stellt sich natürlich – jedenfalls dem Tagesspiegel – die Frage, welchem Land Waltz’ Oscar-Erfolg gebührt.
Zwei in den deutschen Kinos laufende Filme „hinterfragen die unheimliche Macht digitaler Netzwerke", hat Spiegel Online festgestellt, nämlich Summer Wars und 8. Wonderland. Beide zeigten, „wie soziale Strukturen durch digitale Netzwerke herausgefordert werden. Und beide sind damit weiter als Hollywood".
12.08.:
Clint Eastwood kritisiert die geplante Auflösung der britischen Filmförderstelle, des UK Film Council, meldet die Süddeutsche Zeitung.
Die NZZ rezensiert den vierbändigen Drehbuch-Almanach „Scenario", der bei Bertz + Fischer erschienen ist: „Der Wechsel aus Interviews, Erfahrungsberichten und Analyse, akademischen Ausführungen und oft selbstironischen Berichten über die Fallstricke des Drehbuchschreibens macht die ‚Scenario’-Bände zu einem grossen Lesevergnügen".
Die taz empfiehlt eine DVD-Edition mit drei Filmen von Jean-Marie Straub und Danièle Huillet.
11.8.:
Aus Locarno weiß Claudia Schwartz von der NZZ Erfreuliches zu berichten: "Wenn das Niveau sich hält, gibt es in diesem Jahr am Ende ernsthaften Grund zum Feiern".
10.8.:
Verena Lueken porträtiert in der FAZ Marie Versini, die als Winnetous Schwester Nscho-Tschi berühmt wurde. Heute wird sie 70.
Antonia Banderas wird 50, die Welt gratuliert, die Süddeutsche Zeitung zeigt Bilder.
Patricia Neal ist im Alter von 84 Jahren gestorben. Spiegel Online würdigt die Oscar-prämierte Schauspielerin
9.8.:
Spiegel Online besuchte Lars von Trier bei seinen Dreharbeiten zu Melancholia im schwedischen Trollhättan.
Die Süddeutsche Zeitung berichtet, dass die Holocaust-Dokumentation A Film Unfinished von Yael Hersonski in den USA nicht für Jugendliche freigegeben wird. Die zuständige Instanz begründet dies mit "disturbing images of Holocaust atrocities and graphic nudity", die der Film enthalte.
Die NZZ berichtet vom Auftakt des Filmfestivals von Locarno.
Die Süddeutsche Zeitung hat mit Jessica Biel gesprochen.
5.8.:
In London gibt es eine Ausstellung über die Nouvelle Vague zu sehen. Die Welt hat sie sich angeschaut und berichtet darüber.
Die Welt macht sich "Gedanken zum popkulturellen Comeback der Untoten".
Spiegel Online sprach mit "Humor-Pädagoge" Dani Levy, dessen neue Komödie Das Leben ist zu lang am 26. August in die Kinos kommt.
Die Süddeutsche Zeitung hat sich Tere Bin Laden angeschaut, eine in Bollywood produzierte Satire über den Chef der Al Quaida, die nun in den USA erscheinen soll.
Anlässlich des 70. Geburtstags von Martin Sheen bringt die Süddeutsche Zeitung eine Fotostrecke mit Anmerkungen von Fritz Göttler.
4.8.:
Rüdiger Suchsland sorgt sich im Filmdienst um die Zukunft der "Berliner Schule": "Manche Filmemacher scheinen selbst nicht recht zu wissen, wie es weitergehen soll; gleichzeitig ist unter Beobachtern der Szene ein gewisser Überdruss erkennbar: Der Blick geht in andere Richtungen."
Der Filmdienst wirft einen genaueren Blick auf die neuen Filme von M. Night Shyamalan (Die Legende von Aang) und Christopher Nolan (Inception).
Der Filmdienst porträtiert Isabel Coixet, deren neuer Film, Eine Karte der Klänge von Tokio, am Donnerstag in die Kinos kommt.
Spiegel Online bringt wie gewohnt einen Artikel zu den Besucherzahlen vom Wochenende.
31.7.:
Bert Rebhandl denkt in der FAZ anlässlich des Kinostarts von Inception grundsätzlich über das Verhältnis von Kino und Traum nach.
Das Programm des Wettbewerbs der Filmfestspiele von Venedig (1.-11. September) ist verkündet: Mit dabei ist Tom Tykwer mit der Tragikomödie Drei, außerdem die neuen Filme von Darren Aronofsky, Sofia Coppola und François Ozon. Näheres bei Spiegel Online und in der Frankfurter Rundschau.
Der Walt-Disney-Konzern verkauft die Filmfirma Miramax (Sex, Lügen und Videotapes, Pulp Fiction, Shakespeare in Love) an einen Bauunternehmer. Mehr dazu bei Spiegel Online.
Die Frankfurter Rundschau bespricht den Dokumentarfilm Countdown to Zero von Lucy Walker: "Der Film rüttelt den Betrachter mit Macht aus dem Irrglauben auf, dass es seit dem Ende des Kalten Krieges keine Gefahr einer nuklearen Katastrophe mehr gibt. Er stellt eindringlich dar, dass im Gegenteil die Gefahr viel größer geworden ist."
28.7.:
Die Welt unterhielt sich erstens mit Marion Cotillard und zweitens mit John Malkovich.
Die Süddeutsche Zeitung blickt zurück auf das Stuttgarter Filmfestival "Bollywood and beyond".
Ein Porträt der Schauspielerin Brigitte Hobmeier findet sich ebenfalls in der SZ, und ein Interview mit Jackie Chan obendrein.
"Oliver Stone entschuldigt sich für Hitler-Polemik", titelt Spiegel Online und schreibt weiter: "Mit einer Reihe von deplatzierten Sätzen sorgte Filmemacher Oliver Stone für Empörung. Jetzt hat sich der Kino-Provokateur entschuldigt". Andreas Kilb kommentiert die Angelegenheit in der FAZ unter der Überschrift "Natural Born Schwätzer".
Spiegel Online berichtet wie immer über die Besucherzahlen vom Wochenende.
26.7.:
Die Süddeutsche Zeitung porträtiert Christopher Nolan. Sein neuer Film Inception startet am Donnerstag in den Kinos.
Die FAZ widmet sich unter der Überschrift "Weltbewusstseinsindustrie" der Filmindustrie Chinas.
23.7.:
Heute gratuliuert der Tagesspiegel Vera Tschechowa zum 70. Geburtstag.
22.7.:
Für Paul Ingendaay von der FAZ ist Terence Davies "einer der wichtigsten britischen Regisseure - und einer der am wenigsten bekannten".
Die FAZ gratuliert der Schauspielerin Vera Tschechowa zum 70. Geburtstag.
Erstmals seit zwanzig Jahren dreht Pedro Almodóvar wieder einen Film mit Antonio Banderas, weiß die NZZ zu berichten.
Alain Tanner erhält beim Filmfestival von Locarno einen Ehrenleoparden für sein Lebenswerk, meldet die NZZ.
21.7.:
Der Filmdienst beschreibt, "wie Pixar den Kurzfilm am Leben hält".
Außerdem hat sich der Filmdienst die "ganz und gar erstaunliche DVD-Edition" "Thomas Brasch: Filme" näher angeschaut.
Und schließlich hat sich der Filmdienst auf der Suche nach Filmen gemacht, "die sich dem 'anderen' Amerika jenseits von Glanz und Glamour verschrieben haben". Bei Debra Graniks großartigem Film Winter's Bone ist er fündig geworden.
20.7.:
Rainer Gansera (Süddeutsche Zeitung) mag nicht in den Festival- und Kritiker-Jubel über die Filme des philippinischen Regisseurs Brillante Mendoza (Kinatay, Lola) einstimmen, im Gegenteil. Gansera schreibt: "Er verweigert seinen Figuren Innenleben und Kontur und suggeriert, dass sie alle nur irgendwie aus der Not heraus handeln, dass also Gefühle, politische und moralische Haltungen ein Luxus seien, der für sie unerreichbar bleibt. Manche Jurys und Kritiker nehmen ihm gerade das als ein imposantes Statement zur sozialen Lage ab. Tatsächlich aber interessiert sich Mendoza überhaupt nicht für seine Figuren. Er nimmt sie zum Anlass, um eine Kulisse der Armut plakativ und spekulativ auszustellen. Im Kern ist er ein misanthroper Zyniker."
Die Welt bespricht Karate Kid 2010 mit Jackie Chan.
Der französische Schauspieler Bernard Giraudeau (La Boum - Die Fete) starb im Alter von 63 Jahren an Krebs. Dies meldet die Frankfurter Rundschau.
Spiegel Online hat die Besucherzahlen vom Wochenende.
17.7.:
Laut taz ist der Stummfilm "wieder da", und zwar "als Spektakel und Bindeglied zwischen Pop, Tradition und Avantgarde"; das "StummfilmLiveFestival" im Berliner Kino Babylon Mitte komme also zur rechten Zeit.
Die taz kommentiert das "irrationale Tauziehen um Roman Polanski".
Die Zeit hat den neuen Tom-Cruise-Film Knight And Day gesehen und blieb unbeeindruckt: "James Mangold, durchaus ein ernst zu nehmender Regisseur der Mittvierziger-Generation, ist dem Missverständnis aufgesessen, sinnfreie Unterhaltung brauche sich um Plausibilität nicht zu kümmern".
15.7.:
David Lynch lässt sich seine Filme auch von seinen Anhängern finanzieren, wie die FAZ zu berichten weiß.
Die NZZ hat Tetro von Francis Ford Coppola gesehen - und Jaffa von Keren Yedaya.
Spiegel Online empfiehlt DVD-Editionen mit Filmen von Ken Loach und Mike Leigh.
Mit dem Frauenbild im Vampirfilm befasst sich die taz.
14.7.:
Die FAZ berichtet über Reaktionen in den USA auf die Nachricht von der Aufhebung des Hausarrests, mit dem Roman Polanski in der Schweiz belegt war.
Die Süddeutsche Zeitung erklärt uns "warum es im Film Eclipse - Biss zum Abendrot gar nicht um Vampirismus geht".
13.7.:
Roman Polanski ist wieder ein freier Mann. Die Schweizer Justizministerin gibt eine mangelnde Kooperation mit Amerika als Grund für die Aufhebung des Hausarrests gegen ihn an. Näheres in der FAZ.
12.7.:
Die Süddeutsche Zeitung berichtet vom Filmfestival in Karlovy Vary (Karlsbad). Der Hauptwettbewerb war in diesem Jahr „von höherer Qualität als in manchem Vorjahr“, schreibt Paul Katzenberger, der „ganz große Film fehlte zwar, aber es gab auch nur wenige Ausreißer nach unten“. Warum sich die Jury aber dazu entschied, das „vergleichsweise schwache“ Moskitonetz - La Mosquitera des Spaniers Augusti Vila mit dem Hauptpreis des Festivals zu bedenken, „wird wohl ihr Geheimnis bleiben“.
Die FAZ hat mit der Schauspielerin Alexandra Maria Lara und ihrem Vater Valentin Platareanu über die Flucht aus Rumänien, „den harten Neuanfang und über Familienkräche“ gesprochen.
„Zombies und Vampire greifen die etablierte Kultur an“, titelt die Welt. Der Artikel befasst sich mit dem Erfolg der „Twighlight“-Verfilmungen.
